Kompetenzzentrum gegen
Extremismus und Gewalt
Das „Kompetenzzentrum gegen Extremismus und Gewalt“ – KEG – bietet seit September 2007 die Möglichkeit, rechtsextremistischen und demokratiefeindlichen Phänomenen im ländlichen Raum wirksamer zu begegnen.
Das „KEG“ ist sowohl mit eigenen Aktivitäten als auch als Partner für andere demokratische Akteure in der Region Uckermark, Barnim und angrenzenden Regionen vertreten.
Das „KEG“ ist sowohl mit eigenen Aktivitäten als auch als Partner für andere demokratische Akteure in der Region Uckermark, Barnim und angrenzenden Regionen vertreten.
Ziel des „KEG“ ist die Entwicklung einer einheitlichen Demokratiepolitik in unserer Region. Dazu bieten wir folgende Dienstleistungen an:
- Veranstaltungen, Seminare, Erlebnispädagogik etc. rund um die Themen „Demokratie“, „Rechtsextremismus“, „Ausländerfeindlichkeit“, „Gewalt“, „Zivilcourage“, „Migration“ für unterschiedliche Zielgruppen (Kinder, Jugendliche, Multiplikatoren, demokratische Akteure),
- Sozialisationsangebote für gefährdete Jugendliche durch Gewinnung, Schulung und Einsatz von ehrenamtlichen „Jugendbegleiter/innen“ für Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen,
- eine „Jugendhotline“ für jugendliche Gewaltopfer (Schule, Freizeit, Familie) sowie die Bereitstellung eines zeitweiligen Rückzugsraumes für Jugendliche, um Gewaltsituationen zu entgehen,
- Moderation, Information, Dokumentation und Vernetzung zum Thema im demokratischen regionalen und EU-weiten Spektrum;
Das EZBB des RFV e. V. ist Träger des „KEG“. Ansprechpartner sind:
- Herr Harry Golm (Projektleiter KEG)
- Herr Wolfgang Pfeiffer (stellv. Projektleiter KEG)
- Frau Anita Jähnke (Mitarbeiterin KEG)
- Frau Maria Lorenz (Mitarbeiterin KEG)
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Das KEG wird finanziert im Rahmen des Bundesprogramms „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ des BMFSFJ.