Gemeinsam mit anderen Partnern werden verschiedenartige Veranstaltungen (Lesungen, Regionalfeste, Europatage, Seminare zur Geschichte unseres Landes, Seminare mit den Inhalten „Auf den Spuren unserer Dichter und Denker, Zeichenwettbewerbe, Events, etc.) in unserer Region angeboten. Gästen und ansässigen Bürgerinnen und Bürger bringen wir unsere Geschichte und Landeskultur näher. Dazu werden enge Kontakte mit den Touristenverbänden und Akteuren der Öffentlichkeitsarbeit in der Region genutzt.
Wir haben ein Netz von Informationspunkten in Brandenburg und bei europäischen Partnern aufgebaut, welches über aktuelle Entwicklungen in Europa informiert.Das EZBB des RFV e.V. verfügt über zwei Netzwerke – USUS ein Netzwerk mit 20 Partnern – Städtepartnerschaft. Wir informieren darüber hinaus auf unserer Internetseite www.europazentrumbb.de und bieten über das Internetportal www.euroblogg.eu täglich aktuellen News zu europäischen Themen an.
Wir initiieren, beraten und unterstützen bei der Antragstellung europäische Projekte. Erfahrungen haben wir in den Bereichen Jugend, Kultur, Sport, Zivilgesellschaft, berufliche Bildung, Entwicklung von Sprachkompetenzen, Sicherheit, Justiz und Städtepartnerschaft.
[weiter]„Was tut Europa für uns? – Was tun wir für Europa?“ Unter diesem Motto bieten wirmVeranstaltungen an Orten an, die entweder mit EU-Mitteln entstanden sind, wo also Europa nachweislich sichtbar wird, oder an Orten, die für das europäische Zusammenwachsen stehen. Baustelle Europa will immer mit klaren thematischen Auf- hängern arbeiten, um mit unseren angesprochenen Zielgruppen auf das große Ganze zu kommen. Baustelle Europa soll ein Rahmen- konzept bieten, das mit drei Hauptelementen arbeitet: Veran- staltungen, kreatives Dialogmate- rial und Website.
Rechtsextremismus gibt es in Deutschland einer Studie zufolge in allen Schichten, Regionen und Altersgruppen. Rechtsextremisti- sche Ansichten seien demnach keine Randerscheinung, sondern ein Problem in der Mitte der Gesell- schaft, heißt es in einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stif- tung. Demnach stimmen 26,7 Prozent der Deutschen ausländer- feindlichen Aussagen zu. 43,8 Prozent der Ostdeutschen und 35,2 Prozent der Westdeutschen glau- ben, dass Ausländer nur nach Deutschland kommen, „um unseren Sozialstaat auszunutzen“.
Mit unserem Seminar wollen wir einen Beitrag leisten, um diesen Erscheinungsformen entgegen zuwirken.