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Das gesamte Team des Europazentrums Brandenburg-Berlin begrüßt Sie herzlichst auf seiner Website.

Die fünf Säulen unserer Arbeit

Projektarbeit

Wir initiieren, beraten und unterstützen bei der Antragstellung europäische Projekte. Erfahrungen haben wir in den Bereichen Jugend, Kultur, Sport, Zivilgesellschaft, berufliche Bildung, Entwicklung von Sprachkompetenzen, Sicherheit, Justiz und Städtepartnerschaft.

Bildung

Wir sind eine durch die Bundeszentrale für politische Bildung anerkannte Bildungsstätte. In den letzten Jahren haben wir in mehr als 400 Seminaren und Workshops über 6000 Teilnehmer zu den unterschiedlichsten Themen weitergebildet. Zielgruppen waren dabei vor allem Jugendliche, Auszubildende, Studenten/innen, Polizisten/innen, Multiplikatoren/innen von Jugendeinrichtungen, Verwaltungsmitarbeiter/innen, Vertreter von KMU´s sowie interessierte Bürger/innen aus Brandenburg und weiteren europäischen Ländern.

KEG - Kompetenzzentrum gegen Extremismus und Gewalt

Aus unserer Region heraus agieren wir mit verschiedensten Angeboten gegen Rechtsextremismus und Gewalt. Das KEG betreibt ein Nottelefon für jugendliche Gewaltopfer, die Nummer lautet: 033335/304940 und bietet kurzzeitige Notunterkünfte an. Durch Coaches werden die Jugendlichen in schwierigen Situationen begleitet.

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Seminare im Februar

Baustelle Europa

„Was tut Europa für uns? – Was tun wir für Europa?“ Unter diesem Motto bieten wirmVeranstaltungen an Orten an, die entweder mit EU-Mitteln entstanden sind, wo also Europa nachweislich sichtbar wird, oder an Orten, die für das europäische Zusammenwachsen stehen. Baustelle Europa will immer mit klaren thematischen Auf- hängern arbeiten, um mit unseren angesprochenen Zielgruppen auf das große Ganze zu kommen. Baustelle Europa soll ein Rahmen- konzept bieten, das mit drei Hauptelementen arbeitet: Veran- staltungen, kreatives Dialogmate- rial und Website.


Rechtsextremismus - Nein Danke

Rechtsextremismus gibt es in Deutschland einer Studie zufolge in allen Schichten, Regionen und Altersgruppen. Rechtsextremisti- sche Ansichten seien demnach keine Randerscheinung, sondern ein Problem in der Mitte der Gesell- schaft, heißt es in einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stif- tung. Demnach stimmen 26,7 Prozent der Deutschen ausländer- feindlichen Aussagen zu. 43,8 Prozent der Ostdeutschen und 35,2 Prozent der Westdeutschen glau- ben, dass Ausländer nur nach Deutschland kommen, „um unseren Sozialstaat auszunutzen“.

Mit unserem Seminar wollen wir einen Beitrag leisten, um diesen Erscheinungsformen entgegen zuwirken.